Tibet Nachrichten
Breaking News: wieder drei Tibeter verbrennen sich selbst in Serthar
4. Feb. 2012: Am Freitag ist es in Serthar zu drei weiteren Selbstverbrennungen gekommen. Es wird befürchtet, dass eines der Opfer nicht überlebt hat. Weiterlesen>>>
Statement von Kalon Tripa Dr Lobsang Sangay wegen der Tötung von Tibetern durch die VR China
26 Jan. 2012: www.tibet.net: Während die Chinesen am 23. und 24. Januar 2012 überall die ersten Tage des Jahres des Drachens feierlich begingen, schoss die chinesische Polizei wahllos auf Hunderte von Tibetern, die sich in Drango, Serthar, Ngaba, Gyarong und anderen benachbarten Gegenden
Bis zu fünf Tibeter in Serthar getötet - chinesische Sicherheitskräfte feuern den zweiten Tag auf tibetische Demonstranten
24 Jan.2012: Am Dienstag, nun schon dem zweiten Tag des Blutvergießens, erschossen chinesische Sicherheitskräfte weitere fünf Tibeter in der Stadt Serthar (chin. Seda), TAP Kardze, Provinz Sichuan, und verwundeten vierzig andere, als die Demonstrationen in der unruhigen Präfektur Kardze eskalierten, wie aus Quellen vor Ort verlautet.
Polizei in Kham schießt auf Demonstranten: Mehrere Tibeter erschossen, zahlreiche verwundet
23.Jan. 2012: Das Sicherheitspersonal in Drango, Osttibet, schoß heute, am 23. Januar, zur Feier des chinesischen Neujahrs in eine Menge unbewaffneter Tibeter. Augenzeugen zufolge wurde ein Tibeter, Norpa Yonten, erschossen und bis 30 weitere von Kugeln getroffen, als chinesische Sicherheitskräfte heute um die Mittagszeit in Drango (chin. Luhuo), TAP Kardze, Provinz Sichuan, Weiterlesen>>>
Chinas schneidet Tibet aus der Welt
19. Januar 2012: China schließt Tibet für ausländische Besucher. Wie schon die vergangenen Jahre, plant China Tibet ab Mitte Februar für ausländische Besucher zu schließen. Das Verbot umfasst zwei wichtige Ereignisse, das tibetische Neujahrsfest vom 22. bis 24. Februar und demtibetischen Volks-aufstandes gedacht am 10. März. Vor 3 Jahren hatten Demonstrationen am 10. März 2008 zu den größten jemals pan-Tibet Unruhen seit vielen Jahrzehnten geführt.
Opfer der jüngsten Selbstverbrennung stirbt - Verletzte Tibeter vermeiden Krankhäuser aus Angst vor Festnahme
18. Januar 2012: Allmählich wird mehr über den Tibeter bekannt, der sich am 14. Januar in der belagerten Region Ngaba in Brand setzte, was zu öffentlichen Demonstrationen und Schüssen der Polizei in die Menge führte.
Er wurde als der 22jährige Lobsang Jamyang identifiziert, ein früherer Mönch, aus der Gyatsotsang Familie im Dorf Shewa in der Gegend Andu von Ngaba.
Schüsse auf Tibeter nach 17. Selbstverbrennung
14. Januar 2011 WWW.tibet.net: Wie soeben bekannt wurde, verbrannte sich heute ein weiterer Tibeter im Bezirk Ngaba, Provinz Sichuan. Die Ortspolizei bemächtigte sich sofort seines Körpers, woraufhin etwa 700 Ortsansässige die Polizeistation bedrängten und die Herausgabe des Körpers forderten. Auf die Weigerung der Polizei hin kam es zu einem Zusammenprall, bei dem eine ältere Tibeterin von der chinesischen Polizei
erschossen wurde. Weiterlesen>>>
Selbstverbrennungen in Tibet: Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert Ende der Repressionen
12. Januar 2012 TID-Pressemitteilung: Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat nach den erneuten Selbst-verbrennungen dreier Mönche ein Umdenken in Chinas Tibetpolitik gefordert: „Weitere Repressionen werden die Verzweiflung nicht geringer werden lassen“, sagte Löning am Donnerstag zu Vertretern der Tibet Initiative Deutschland.
Hoher Lama in Golog verbrennt sich selbst - US-Report: Repression in Tibet nach Selbstverbrennungen noch staerker
09. Jan. 2012: Sonam Wangyal, alias Soba Rinpoche, ein angesehener 42jähriger Mönch, zündete sich am Sonntag Morgen im Zentrum der Stadt Darlag (TAP Golog, Provinz Qinghai) selbst an, nachdem er mehrfach die Freiheit für Tibet gefordert und dem Dalai Lama ein langes Leben gewünscht hatte, His taped message was sent to RFA
Dritte Selbstverbrennung innerhalb von drei Tagen: Ein angesehener Moench starb in Golog - Drei Tibeter ihren Brandverletzungen erlegen
08. Jan. 2012: Sonam Wangyal, alias Sopa, ein reinkarnierter Lama und angesehener 42 jähriger Mönch, zündete sich am Sonntag, dem 8 Januar, vor der Polizeistation der Stadt Darlag (TAP Golog, Provinz Qinghai) selbst an, nachdem er mehrfach Freiheit für Tibet gefordert und dem Dalai Lama ein langes Leben gewünscht hatte, wie Quellen aus Tibet berichten. Weiterlesen>>>





