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Tibet Mein Land - Freiheit Mein Recht Tibet Mein Land - Freiheit Mein Recht  

Situation in Tibet

Tibet ist seit 1949 von der Volksrepublik China besetzt. Seither herrschen in Tibet Willkür, Folter, politische und kulturelle Unterdrückung. Die chinesischen Machthaber zerstörten durch rücksichtslose Zwangskollek tivierung die traditionelle Lebensgrundlage der Bauern und Nomaden. Sie vernichteten über 6000 Tempel, historische Bauten und Klöster, die Zentren der tibetischen Kultur, Religion und Geschichte darstellten. 

Paramilitärische Kräfte durchkämmen Lhasa, Tibet

Über 1,2 Millionen Tibeter verloren infolge der chinesischen Militärherrschaft ihr Leben. Die Ursachen für das Massensterben: Hunger, Folter, Hinrichtungen, Selbstmord und die harten Bedingungen in Arbeitslagern und Gefängnissen. Die Tibeter werden durch die Massenansiedlung von Chinesen in Tibet systematisch an den Rand der Gesellschaft gedrängt, die traditionelle Lebensweise wird durch die Zwangsumsiedlung von Nomaden weiterhin gezielt verhindert. Die Fortführung dieser unmenschlichen Politik wird die Tibeter in naher Zukunft zu einer unbedeutenden Minderheit im eigenen Land machen und zum vollkommenen Verlust ihrer Identität und Kultur führen. Die vielgerühmte wirtschaftliche Entwicklung Tibets sowie die Investitionen in die Infrastruktur kommen fast ausschließlich den chinesischen Siedlern zugute. Seit März 2008, als erneut landesweite Proteste der Tibeter brutal niedergeschlagen wurden und die Weltöffentlichkeit erschütterten, hat die Unterdrückung und Überwachung der Tibeter nochmals massiv zugenommen. Für die Teilnahme an Demonstrationen, für freie Meinungsäußerung, aber auch aus reiner Willkür wurden Tausende festgenommen, gefoltert und zu hohen Haftstrafen verurteilt oder wurden Opfer des Verschwindenlassens. Neben den täglichen Berichten von Verhaftungen und Folter schockiert seit März 2011 vor allem die steigende Zahl der Selbstverbrennungen in Tibet. Besonders junge Tibeter protestieren auf diese Weise verstärkt gegen die chinesische Unterdrückungspolitik. Im Zusammenhang mit den Selbstverbrennungen kommt es immer wieder zu Unruhen und Massendemonstrationen. Quelle: TID

Tibet Geschichte

Die wechselvolle Geschichte Tibets beginnt im 7. Jahrhundert mit der Gründung des tibetischen Großreiches,das bis zum 10.Jahrhundert eines der mächtigsten Reiche Asiens ist.Interne Machtkämpfe und ausländische Invasionen prägen von da an die Geschichte des Landes. Insbesondere die Beziehungen zur Mongolei haben großen Einfluss auf Tibet. Sowohl Tibet als auch China fallen im 13.Jahrhundert unter die Herrschaft des mongolischen Großreiches. Im 17Jahrhundert marschieren die Mongolen erneut ein. Sie übertragen 1642 dem 5. Dalai Lama die Regierungsgewalt über Tibet. Weiterlesen>>>

Menschenrechte in Tibet

Die Menschenrechtslage in Tibet ist seit langem äußerst beunruhigend, da selbst die grundlegenden Menschenrechte der Tibeterinnen und Tibeter nicht geachtet werden. Insbesondere seit den Aufständen im März 2008 hat sich die Situation noch Weiterlesen>>>

Kultur & Gesellschaft

Tibets einzigartige Kultur beeindruckt durch ihr gelebtes Mitgefühl und ihre tiefe religiöse Verwurzelung. Doch die Kultur Tibets, eine der ältesten der Welt, ist aufgrund der repressiven Politik der VR China zutiefst gefährdet. Weiterlesen>>

Wirtschaft und Umwelt

Rund drei Milliarden Euro hat die Eisenbahnstrecke zwischen Golmud und Lhasa gekostet. Für die Kommunistische Partei Chinas stellt der Bahnanschluss an den Rest von China weit mehr als ein rein technisches Vorzeigeobjekt dar. Sie ist von zentraler Bedeutung für die Umsetzung der so genannten „Western Development Strategy“.  Weiterlesen>>>

Tibetische Exilregierung

50.000 Jahre Tibet - Die Geschichte Schon seit seiner Jugendzeit war es ein Traum S.H. der Dalai Lamas, seinem Volk die Demokratie zu schenken.Bereits vor dem tibetischen Volksaufstand von 1959,welche von den Chinesen gewaltsam niedergeschlagen wurde u in dessen Verlauf  80'000 Tibeter ins Exil lüchten mussten, schlug S.H. mehrere Reformen in Tibet vor. Weiterlesen>>>

Letzte Änderung:  25.07.2014

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Neueste Nachrichten 

Buddhistischer Gelehrter Tenzin Lhundrup im Mai festgenommen und seitdem verschwunden

 

14.07.2014 | ​Wie das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) mitteilte, wurde ein höherrangiger tibetischer Mönch festgenommen, während seine Anhänger und seine Familie keine Ahnung haben, wo er sich befinden könnte.  

Tenzin Lhundrup, ein versierter buddhistischer Gelehrter, der in der Gegend ob seiner sozialen Dienste und seines Wirkens für die örtliche tibetische Gemeinschaft hoch geschätzt wird, ist im Mai während eines Vortrags über die „Lage der tibetischen Sprache und Nationalität“ in der Ortschaft Shagchu im unruhigen Bezirk Driru, Präfektur Nagchu, in der traditionellen tibetischen Provinz Kham festgenommen worden. Weiterlesen  »»

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